Herzlich willkommen!
Mitteilung in eigener Sache
Zunächst möchten wir uns für das anhaltend große Interesse an unseren Fort- und Weiterbildungen bedanken.
Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass MAK im Sommer dieses Jahres nach über 40 Jahren die Lehrtätigkeit in Körperorientierter Psychotherapie einstellen wird.
Im Juni 2026 wird der letzte laufende Kurs sein Abschlussseminar haben. Ferner wird im Juni ein letztes von MAK veranstaltetes offenes Fortbildungsseminar
("Träume und Körper") unter Leitung von Dr. George Downing stattfinden - siehe auch Einzelseminare.
George Downing wird auch in Zukunft noch in München tätig sein. Informationen darüber finden Sie künftig auf seiner Homepage:
www.georgedowning-bft-vit.com.
Ferner wird es künftig im Rahmen der LMU (Frau Prof. Corinna Reck) körperorientierte Seminare geben: einerseits innerhalb des neuen Curriculums zu
"Interaktionszentrierter Psychotherapie in der frühen Kindheit", andererseits in einer eigenen Fortbildungsreihe "Körperorientierte Psychotherapie".
Diese wird vier Seminare umfassen, jedes Seminar dauert drei Tage und beginnt im Oktober 2027. Die Angebote finden Sie unter:
https://www.lmu.de/psy/de/munik/psychotherapeutische-fortbildungen-und-weiterbildungen/
Es freut uns sehr, dass damit der körperorientierte Ansatz nach George Downing weiterhin in München gelehrt werden wird.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr MAK-Team
19.-21.06.2026
Leitung: Dr. George Downing
Ort: München
Kosten: 400 Euro
Inhalte:
Die Arbeit mit Träumen kann eine wertvolle Ergänzung für die psychotherapeutische Arbeit sein.
In diesem Seminar geht es darum, wie wir PatientInnen helfen können
- Träume zu erinnern
- Träume in Therapiesitzungen zu explorieren.
Dieser Ansatz ist strikt "nicht-deutend".
Während der/die Patient/in einen Traum exploriert, gibt die/der Therapeut/in Unterstützung, aber bietet keine Deutung an, bzw. suggeriert nichts dergleichen.
Hauptaugenmerk richtet sich während der Traumexploration auf den Körper. Wie im Seminar deutlich werden wird, hilft die Exploration von Traumthemen und -bildern den PatientInnen dabei, in sich einige wichtige Formen von "body organizing" zu entdecken, die "bereit" sind, aufzutauchen und sich dem aktuellen Leben der PatientInnen hinzuzufügen.



